unsere beliebten Wanderungen

TB-Herbstwanderung, Sonntag 17.09.2017

Treffpunkt:  08:45 in Weiden, Albrecht-Dürer-Str.; Abfahrt: 09:00

- nach Registrierung, Eintragung der  Essenswünsche und Bildung von Fahrergemeinschaften. 

Wanderparkplatz:in Waidhaus am Netto-Markt in der Eslarner Straße (nahe derAutobahnkirche).

Unsere Wanderung führt erst ein Stück nach Osten zu einer Brücke über die A 6. Der Wald der „Föhra Eng“ nimmt uns auf. Ein Stück folgen wir der alten Bockltrasse. Das Sträßchen von Pfrentschweiher bringt uns nach Pfrentsch. Wir queren die Pfreimd. Schließlich bringen uns Feldwege auf die Höhe bei Heilinghaus. Dort treffen wir auf den Nurtschweg und andere markierte Wege. Sie führen uns nach Bruckhof (7 km).

Zurück zum Auto nutzen wir den Nurtschweg überhaupt. Er ist ein zertifizierter Weg und einige seiner Höhepunkte warten auf uns. 5,5 km sind es bis zum Auto.

Entfernungen: Vormittag 7 km, Nachmittag 5,5 km

Mittagsrast verbringen wir in Bruckhof im Brotzeitstüberl „Zum Zäpferten“.

Zur Auswahl stehen bereit:
Bauernplatte, Brotzeitplatte, Leberkäse (alles mit Brot), Schweineschnitzel mit Pommes
Die Preise bewegen sich zwischen € 5,00 und 6,50.

Wer nur zum Mittagessen kommen will, bestelle bitte das gewünschte Essen bis 17.9.2017 08:00 unter Tel. 0961 48491078 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Anfahrt nach Bruckhof: Wer die Schleichwege nicht kennt oder nicht benutzen will, dem sei Folgendes empfohlen:

Man fahre nach Eslarn. Am dortigen Marktplatz (bei der Kirche) stelle man den Tacho auf null. Man findet Beschilderung nach Waidhaus und folge der Waidhauser Straße. Nach 1,1 km zweigt die Riedlhofer Straße nach links ab. Man folge ihr. Wenn der Tacho 2,7 km zeigt, ist man in Thomasgschieß. Man bleibe auf der Hauptstraße. Bei km-Stand 3,8 erreicht man die Kapelle in Bruckhof. Bei der nächsten Möglichkeit biegt man nach rechts ab. Der Hof der Familie Kleber (Spitznamen /Hausnamen) „Zum Zäpferten“ liegt etwas außerhalb. Bei 4,1 km ist man am Ziel.

TB-Frühlingswanderung, Sonntag 23.04.2017

Treffpunkt: 08:45 Albrecht-Dürer-Str.; Abfahrt: 09:00 -

nach Registrierung, Eintragung der Essenswünsche und Bildung von Fahrergemeinschaften. Die Anzahl der verfügbaren Parkplätze am Ausgangspunkt der Wanderung ist beschränkt, daher wird jedem Fahrer bereits in Weiden ein bestimmter Parkplatz zugeordnet.

Anfahrt: Vohenstraußer Straße, Theiseil, Richtung Bergnetsreuth. Wir Parken am Lenzbach.

Unsere Wanderung führt vorwiegend im Freien und bietet interessante Ausblicke nicht nur für neue Teilnehmer, sondern auch für passionierte Wanderer.

Entfernungen: Vormittag 7,5 km; Nachmittag 4,9 km.

Mittagessen im Gasthaus Pension „Weißes Rößl“ in Floß.

TB-Herbstwanderung, Sonntag 18.09.2016   

Treffpunkt, wie immer, 08:45 Albrecht-Dürer-Str.; Abfahrt: 09:00
Anfahrt: Richtung Vohenstrauß, bei Waldau Abzweigung in Richtung Kaimling. Parkplatz am Sportplatz von Waldau

Vormittagsroute: Vom Sportplatz überqueren wir die Straße und biegen nach der Iltismühle in Richtung Süden. Ein leichter Aufstieg bringt uns nach Trasgschieß und nach einem Kilometer erreichen wir den Goldsteig (Markierung gelbes „S“). Wir folgen ihm und erreichen einen Wanderweg markiert mit rotem „W“. Mit ihm kommen wir über die „Handsteine“ und „Unterlind“ nach Oberlind zur Mittagsrast. Länge ca. 7 km.

Nachmittagsroute: Wir verlassen Oberlind und folgen vom Ortsrand einem alten Kreuzweg in Richtung Kalvarienkirche. Kurz vor der Kirche biegen wir links ab und folgen der Markierung „blaues S“. Wir kommen an Neumühle vorbei. Nach etwa 1 km verlassen wir die Markierung und wandern an einem, durch seine Größe, imposanten Biotops entlang und zum Sportplatz bei Waldau.

Länge ca. 5 km

Mittagessen im neugestalteten Gasthof mit Pension „ Zum Schwarzen Bären“ in Oberlind (bei Vohenstrauß), Dorfstraße 8. Tel.: 09651 – 813

Bericht zur Frühjahrswanderung am Sonntag 24. April 2016
Die Sonne strahlte; trotz der niedrigen Temperaturen versprach der Tag eine trockene Wanderung als man sich auf die Anreise machte. Außer mehreren Absagen aus Termingründen dürfte sowohl die Wettervorhersage als auch die Kälte dafür gesorgt haben, dass die Teilnahme leider bescheiden war. Durch die Nichtteilnahme der regelmäßigen Wanderer, aber erfreulicher Weise 3 Neulinge begaben sich 15 Marschwillige auf den Fußmarsch. Beim „Dorf Krug“ in Altentreswitz wurde geparkt. Die Route verlief wie geplant mit Erklärungen von Kurt Heinold zur Landschaft und den Sehenswürdigkeiten. Im Gasthaus Brandstätter warteten bereits 7 frühere Teilnehmer der Wandertage auf die hungrigen Wanderer. Das Mittagsessen hat geschmeckt und war zudem noch preiswert.

Nach dem Essen bedankte sich TB-Vorsitzender RA Bernhard Schlicht bei den angereisten Teilnehmern für ihre Treue, fasste den Ablauf des Vormittags zusammen und führte die Wanderer auf ihren Rückweg. Allmählich zogen am Horizont dunkle Wolken auf. In Grünhammer angekommen begrüßten uns die ersten Schneeflocken. Kaum im „Dorf Krug“ hingesetzt, um die Wanderung bei Kaffee und Krapfen (spendiert von Kurt Heinold) ausklingen zu lassen, fing es an, dicht zu schneien, begleitet von heftigem Wind. Es wurde ein schöner bunter Hock der aufgefrischt wurde mit hausgemachter Musik.

Bis zu der Heimfahrt hat sich auch das Wetter beruhigt. Es war eine abwechslungsreiche, gelungene Wanderung.

Frühjahrswanderung am Sonntag 24. April 2016
Abfahrt: 09:00 Anfahrt: Über Vohenstrauß Richtung Böhmischbruck, am südlichen Waldrand Abzweigung nach Altentreswitz. Parkplatz am „Dorfkrug“.

Vormittagsroute:
burgtreswitz-7Vom „Dorfkrug“ in Richtung Norden. Ein leichter Aufstieg am Hang des Rohrbühls gewährt uns einen schönen Blick nach Süden und weiter oben nach Burgtreswitz. Das Städtchen umkreisen wir in einem weitgespannten Bogen vorbei am Gedenkstein an die „Alte Strasse“, einer Verkehrsverbindung im frühen Mittelalter (375 – 843), und an der „Richtstätte des Hochgerichts Treswitz“ aus dem Jahre 1585. Wir überqueren die Pfreimd bei Gröbenstädt auf einer alten Brücke und am Streitberg vorbei erreichen wir Moosbach.

Nachmittagsroute:
Wir verlassen Moosbach in westlicher Richtung und steigen leicht hinauf nach Ödpielmannsberg. Der Weg nach Weiden führt uns zum Aussiedlerhof von Grünhammer. Dort überqueren wir den früheren Mühlgraben und anschließend vor Altentreswitz die Pfreimd.
Unsere Wanderung lassen wir im „Dorfkrug“ bei Kaffee und Krapfen ausklingen.

 Mittagessen im Gasthaus Brandstätter (Landgasthof + Metzgerei) Tel.: 09656 – 242

Tel. 0961/20676021 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Euer Wolfgang Pech

Berichte zu unserer Herbstwanderung, Sonntag 27.09.2015

Kurt Heinold berichtet, dass schon beim Sammeln an der Jahn-Turnhalle die Sonne strahlte. Wolfgang erfasste die Daten und dann gings los. Die Zettlitzer staunten über unsere Invasion. Die letzten Häuser blieben zurück, durch Äcker und Wiesen gings leicht bergan und im Wald dann steiler auf einer angenehmen Waldstraße.wandern.2015 herbst77 Zum letzten Steilstück am Waldrand luden auch Rastplätze. Zur Kirchenruine auf dem Barbaraberg: Ein prunkvolle Fassade verrät, dass es dahinter einmal eine eben solche Kirche gab. Wie sich erwies, versteckt sie heute auch die Herberge einer jungen Familie. Die herrliche Aussicht vom Barbaraberg zeigte von links Netzaberg, die Stadt Eschenbach, Tremmersdorf und Speinshart vor einem Höhenzug in der Ferne, über den die Europäische Hauptwasserscheide verläuft. Nach Norden zeigten sich der Rauhe Kulm und Berge des Fichtelgebirgs.

Zwei Türme einer Kirche vor Augen fliegt man geradezu hinunter…
Pünktlich um 11.30 h waren wir im Lokal. Das war gut so, denn die freien Plätze für uns waren ausgezählt und die Vorhut hat sie bis zu unserem Eintreffen "verteidigt". Allen hat es anscheinend geschmeckt, das Essen und das Klosterbier.wandern.2015 herbst64
Vor dem Rückweg gab es einen Fototermin für alle. Nette Worte fand unser Vorsitzender Bernhard Schlicht und ich durfte auf die Kirche mit den Stichworten Gebr. Dientzenhofer und Gebr. Lucchese hinweisen. Der Rückweg bewies, dass das Gelände vom Kloster bis Zettlitz früher ein Feuchtgebiet war, das erst durch Entwässerungsgräben trocken gelegt wurde. Weil es so flach war, wagten sich noch 2 weitere Teilnehmerinnen mit auf den Rückweg. Bis zum nächsten Mal! Es freut sich, Euer  Kurt Heinold

Treffpunkt war wie immer: 08:45 Albrecht-Dürer-Str.;
Abfahrt: 09:00 (nach Registrierung und Meldung der Essenswünsche, siehe unten).
Anfahrt:  Über B470 an Pressath und Grub vorbei; Parkplatz in Zettlitz

Vormittagsroute: Länge:  6 km (mit Steigung und Gefälle)
Von Zettlitz führt unser Weg erst in nördliche Richtungen. Am Waldrand beginnt unser Anstieg über den Hellerberg zum Barbaraberg. Pause. Auf dem Kreuzweg steigen wir ab, überqueren die Straße die von Zettlitz führt und nach einem bequemen Marsch durch das ehemalige Sumpfgebiet erreichen wir Speinshart.

Nachmittagsroute: Nach dem Mittagsessen  besuchen wir kurz die Klosterkirche. Dann geht es wieder durch das trocken gelegte  Sumpfgebiet auf bequemen Wegen zurück zum Parkplatz, den wir im gemächlichen Tempo in etwa fünfviertel Stunden erreichen. Länge:  4,5 km (fast eben)

Mittagessen in der Klosterschenke; Klosterhof 2; 92676 Speinshart Tel.: 09645 60193701

Tel. 0961/20676021 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Euer Wolfgang Pech 

Bericht zur TB-Frühjahrswanderung, Sonntag 26.04.2015
Dichte Wolken verdunkelten die Aussichten auf einen angenehmen Tag, als die Autos mit 20 Wanderern in Weiden losgefahren sind. Vom Neumaierhof nahmen 23 Wanderer – davon vier als Erstteilnehmer – ihren Fußmarsch auf.

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Gefolgt der angekündigten Route ging es leicht bergauf. Die Sonne zeigte sich noch etwas zurückhaltend und die Fernsicht war recht bescheiden, als wir auf der „Hohen Straße“ oberhalb von Neudorf in die Ferne blickten. Mit jedem weiteren Schritt hinunter zum Naabtal wurde es heller und wärmer.
Um 11:30 an der Jägerschenke angekommen wurden wir empfangen mit strahlendem Sonnenschein und von 6 Autowanderern.
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Nach dem Mittagessen, verstärkt durch zwei Wanderinnen, begab sich die Schar auf die Nachmittagsroute. Sie führte zwischen der Bahnlinie und der Naab, vorbei am Granitkreuz (Mahnmal der Vorkommnisse aus dem Jahr 1945) nach Oberwildenau weiter zum Golfplatz und Forsthof bis zu den Autos.
Die gelungene Wanderung wurde bereichert durch Gerolds Erinnerungen an Ausgrabungen des Hügelgrabes und Kurts Erklärungen zur geologischen Besonderheiten, die Unterlagen dazu steuerte Astrid Locke-Paul bei.

Und schon laufen die Planungenzur Herbstwanderung. Hier bei einer ersten Begehung:
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 Treffpunkt für die Frühjahrswanderung war wie immer: 
08:45 Albrecht-Dürer-Str.; Abfahrt: 09:00 (nach Anmeldung der Essenswünsche).

Anfahrt:   Weiden – Etzenricht – bei der Haberstumpfmühle links abbiegen nach Oberwildenau; am Ortsanfang nach rechts abbiegen – nach etwa 800 m rechts abbiegen in Richtung Kohlberg.
Am Forsthof vorbei, nach ca. 600 m (am Waldrand) nach rechts einbiegen. Auto abstellen in Neumaierhof 1 an der Scheune.

Vormittagsroute: Auf der Straße in Richtung Kohlberg (Markierung roter Punkt) etwa 50 m, dann links in den Feldweg einbiegen. Der Markierung folgend bis zum Waldrand. Auf den Abstecher (H) zum Hügelgrab (ein Steinhügel mit 14 m Durchmesser und 80 cm hoch) verzichten wir und gehen gerade weiter. An der Hochfläche am Ödhof vorbei bis wir die „Hohe Straße“ erreichen. Wir bleiben auf der Straße; den steilen Ab- u. Anstieg nach Neudorf lassen wir aus. Kurz nach den letzten Häusern verlassen wir die „Hohe Straße“ nach links und folgen der historischen Handelsstraße Franken – Böhmen. Nach dem Überqueren der Straße Neudorf – Oberwildenau geht es im Wald weiter. Zu der „Jägerschenke“ führt ein kurzer Abstecher unter der Autobahn durch. Trassenlänge: etwa 7,0 km

Frühjahr-Wanderung 2015

Nachmittagsroute: Nach dem wir den Abstecher zurück gegangen sind führt uns das rote Schrägkreuz unter der Bahnlinie Regensburg – Weiden durch. Nun genießen wir zwischen Bahnlinie und Naab den angenehmen Weg nach Oberwildenau. Dort unterqueren wir abermals die Bahnlinie und nach dem wir das neue Rathaus bewundert haben, biegen wir in die Schwalbenstraße ein. Am Ende der Straße führt uns ein schmaler Pfad weiter. Wir gehen an der Pferdekoppel und Golfplatz Schwanhof weiter in Richtung Forsthof. Nach dem Forsthof kommen wir zu der Straße Oberwildenau – Kohlberg und folgen ihr bis zum Neumaierhof. Trassenlänge: etwa 5,0 km

Auszüge aus Wegbeschreibung: „Rundwanderweg des Marktes Luhe – Wildenau“ von Astrid Locke-Paul

Mittagessen in der „Jägerschenke“ Waldstraße 15, Luhe–Wildenau, Tel.: 09607 -385

Wolfgang Pech
Wanderwart; Tel.: 0961 / 20676021 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bericht zur Herbstwanderung 2014
Der Nebel lag nur noch in den tiefen Tälern des Gebirgskammes, als sich unser Häuflein auf den Weg machte: 16 Wanderer einschließlich zweier Neulinge, des Ehepaars Holz.
Strahlend blauer Himmel wurde aber unser Begleiter, als wir dem etwas beschwerlichen Pfad am rechten Pfreimdufer folgten. Sehenswürdigkeiten und deren Erläuterung sowie ein Fototermin sorgten für kurzweilige Unterbrechungen. Überrascht haben uns zwei Goldsteigwanderer, die angeblich Tag und Nacht unterwegs waren.
Gutes und preiswertes Mittagessen gab es leider nur für die angemeldeten Wanderer. Bitte zukünfzig beachten. Danke!

Vor dem Rückweg hielt unser Vorsitzender Bernhard Schlicht seine kurze Ansprache. Dann ging es los nach Reisach. Die Kirche dort war zwar geöffnet, aber die vereinbarte Führung entfiel. Zum Ausgleich bot Anna Haupt, eine Enkelin von Gottfried und Karin Haupt, mit Hilfe ihrer Schwester ein kleines Orgelkonzert.
Ein kurzer steiler Anstieg brachte uns auf die Höh mit herrlichen Aussichten zum Hochspeicher und über das Pfreimdtal nach Söllitz sowie über das Naabtal zum Buchberg.
Kurz nach 15 Uhr fanden wir unsere Autos wieder und traten leicht ermüdet aber zufrieden die Heimfahrt an.

Hier ein Teilnehmerfoto unserer sichtlich gut gelaunten Wandergruppe:
Herbstw-2014-31

Einladung zur Herbstwanderung unseres neuen Laufwarts Wolfgang Pech für Sonntag den 28. Sept. Treffpunkt:      08:45 Albrecht-Dürer-Str.; Abfahrt: 09:00

(nach Registrierung der Essenswünsche).

Anfahrt:      über die B22, Parkplatz Tanzmühle.

Wanderfreunde, die den Parkplatz direkt anfahren und willkommene Gäste, die nur zum Mittagessen kommen:
Bitte Essenswünsche bei vorher anmelden, Auswahl und Telefonnummer siehe unten.

Vormittagsroute:
Beim Parkplatz Tanzmühle queren wir auf die rechte Seite der Pfreimd. Unser Weg führt meist am Hang entlang. Dabei folgen wir stets dem Markierungszeichen blauer Ring auf weißem Feld. Bei Döllnitz kommt ein Bächlein und mit ihm der Wanderweg Goldsteig herunter. Die Anzersteine verweisen auf einen früheren Bischof, der in Weinrieth (auf der anderen Pfreimdseite) aufgewachsen ist. Wir kommen an den Resten der früheren Thonmühle vorbei. Zwei steinige Abschnitte des Weges sorgen dafür, dass uns höchstens Fußgänger begegnen. Kurz vor dem Gasthof Anzer bei Trausnitz verlässt uns der Goldsteig nach rechts.

Nachmittagsroute:
Im Gasthof für den Rückweg gestärkt queren wir auf die linke (= östliche) Seite der Pfreimd und steigen zum Ameisenbühl an. Die Markierung blauer Ring verlässt uns. In Reisach werfen wir einen Blick in die Kirche und sammeln für den Anstieg zum Birkenberg. Herrliche Aussicht erst nach Osten zur Rabenleite und dann nach Westen über das Pfreimdtal hinweg nach Söllitz und weiter belohnt die Anstrengung. Im letzten Teil bringt uns das von Reisach kommende Sträßchen zur Tanzmühle zurück.

Während der Hinweg dem Flusstal der Pfreimd gilt (mit 402 m über NN Wasserstand im Stausee), führt uns der Rückweg über einen Höhenrücken mit 550 m über NN.

Mittagessen im Seehotel Anzer, Ödmühle 2 92555 Trausnitz. Tel.: 09655 350

Tel. 0961/20676021 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    im Anhang finden Sie die Skizze der Wanderroute. Auf ein zahlreiches Wiedersehen freut sich Ihr Wanderwart.

Wolfgang Pech